Montag, 21. März 2016

Presse-Information

21. März 2016
MZ Insolvenz, Wimmer stellt Strafanzeige
Der ehemalige MZ-Geschäftsführer Martin Wimmer stellt
Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Dresden
Wird die Landesbürgschaft Sachsens über 2.8 Mio. Euro
fällig?
Hong Kong/München – Martin Wimmer, der frühere Motorrad
Grand Prix Rennfahrer und Geschäftsführer der insolventen
Motorradfirma MZ, Motorenwerke Zschopau GmbH, hat am 18.
März 2016 bei der Staatsanwaltschaft Dresden Anzeige erstattet.
Die Staatsanwaltschaft Dresden soll prüfen ob das Land
Sachsen überhaupt Zahlungen an die Münchner Merkur Bank
aus der Landesbürgschaft über 2.8 Mio Euro leisten muss.
In erster Instanz wurde Wimmer selbst zu Zahlungen aus den
privaten Bürgschaften verurteilt und hatte beim
Oberlandesgericht München gegen dieses Urteil Einspruch
eingelegt.
Wimmer: „ Mit meiner Anzeige will ich klären lassen, ob der
Freistaat Sachsen überhaupt Zahlungen aus der
Landesbürgschaft an die Münchener Merkur Bank KGaA leisten
muss. Ich habe Beweise dass die Bank bei der Insolvenz von MZ
nicht korrekt gehandelt hat. Ich sehe es als meine Bürgerpflicht
an, diese Unregelmäßigkeiten anzuzeigen. Warum sollen denn
die Bürger Sachsens jetzt für dies Handlungen der Bank auch
noch die Zeche zahlen?“
Über diesen ganzen Fall MZ hat Wimmer schon Anfang
Dezember 2014 ein Buch veröffentlicht: Der Fall MZ ….
durch die Bank weg …. Leben wir in einer Bananen Republik
Deutschland?
Das Buch Der Fall MZ … durch die Bank weg … kann über
die Internetseite: www.durchdiebankweg.com bestellt werden.

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