Der amtierende Weltmeister Jorge Lorenzo lieferte beim Saisonstart 2011 im Flutlicht von Katar einen perfekten Einstand für die neue Saison ab und beendete das Rennen auf Rang zwei. Der junge Mallorquiner konnte sich mit einem guten Start aus der ersten Reihe direkt an die Spitze des MotoGP-Feldes setzen, musste aber kurze Zeit später die Führung an Dani Pedrosa und Casey Stoner abgeben. Acht Runden vor Ende des Rennens konnte Lorenzo den Abstand zu seinem Landsmann Pedrosa wieder verringern und ernsthaft um den zweiten Platz kämpfen. Der erste Versuch gelang, doch Pedrosa konterte und schnappte sich seinen zweiten Platz zurück. Doch Lorenzo gab nicht auf und überholte Pedrosa wieder um dann mit einer starken Leistung und beeindruckenden Rundenzeiten einen Abstand zu seinem Verfolger heraus zu fahren. In der 20. und 21. Runde brannte Lorenzo 1:55,8er Rundenzeiten auf den Asphalt und überquerte am Ende die Ziellinie mit knapp zwei Sekunden Vorsprung auf Pedrosa und nur noch 3,4 Sekunden Rückstand auf den Sieger Stoner.
Yamaha-Teamkollege Ben Spies hatte beim Start weniger Glück, verlor in der ersten Kurve an Boden und musste sich an achter Stelle liegend ins Feld einsortieren. Der Texaner konnte den Rückstand auf Hector Barbera schnell wieder aufholen und seine Jagd auf Valentino Rossi starten, der auf Rang sechs fuhr. Nach einigen Runden gelang am Ende der Start-Zielgeraden der Überholvorgang, doch Spies musste einen weiten Bogen fahren, wodurch Rossi wieder innen vorbeiziehen konnte. Im nächsten Umlauf startete Spies an gleicher Stelle sein Manöver, diesmal mit besserem Ausgang. Der Neuzugang im Yamaha-Werksteam nutzte die freie Bahn und fuhr, wie sein Teamkollege Lorenzo, gegen Ende des Rennens schnelle 1:55,8er Zeiten auf dem hell erleuchteten Kurs in Katar. Am Ende stand für Spies der sechste Rang mit 5,96 Sekunden Vorsprung auf Rossi auf dem Zeitenmonitor.
In zwei Wochen geht es für die Fahrer aus dem Yamaha-Werksteam zum nächsten Rennen ins spanische Jerez. In der WM-Wertung liegt Lorenzo nach dem Saisonauftakt mit 20 Punkten auf Rang zwei, Teamkollege Spies mit neun Punkten auf Rang sechs.
Jorge Lorenzo, Platz 2
„Ich denke, ich kann auf diesen erzielten Podiumsplatz sehr stolz sein. Ich bin sehr stolz auf mich und mein Team, das niemals aufgegeben hat und hart daran gearbeitet hat, mir das bestmögliche Motorrad zu geben. Vom Start weg habe ich alles gegeben, was ich hatte und ich war das ganze Rennen über am Limit unterwegs. In einer Kurve wäre ich fast gestürzt, doch glücklicherweise konnte ich das Motorrad noch abfangen und als Zweiter über den Zielstrich fahren. Mehr war heute nicht für mich drin.“
Ben Spies, Platz 6
„Das war das erste Rennen in diesem Jahr, allerdings lief es nicht ganz perfekt. Ich musste in der ersten Kurve einen weiten Bogen fahren und fuhr dann hinter Barbera und Rossi die ersten Runden. Sie kämpften miteinander, wodurch ich den Kontakt nach vorne etwas verloren habe. Alles in allem war es aber ein gutes Rennen. Ich hatte schwer zu kämpfen, um an Valentino vorbeizukommen, denn er fuhr wirklich gut und er ist kein einfacher Gegner, den man einfach so überholen kann! Als ich an ihm vorbei war, konnte ich auch schnelle Runden fahren, denn mein Motorrad fühlte sich wirklich gut an. Das Rennen selbst habe ich aber beim Start verloren. Auf das nächste Rennen in zwei Wochen in Jerez freue ich mich schon. Es war das erste Rennen des Jahres und ich war nicht in den Top fünf, aber ein paar Punkte konnte ich doch sammeln.“
Yamaha-Teamkollege Ben Spies hatte beim Start weniger Glück, verlor in der ersten Kurve an Boden und musste sich an achter Stelle liegend ins Feld einsortieren. Der Texaner konnte den Rückstand auf Hector Barbera schnell wieder aufholen und seine Jagd auf Valentino Rossi starten, der auf Rang sechs fuhr. Nach einigen Runden gelang am Ende der Start-Zielgeraden der Überholvorgang, doch Spies musste einen weiten Bogen fahren, wodurch Rossi wieder innen vorbeiziehen konnte. Im nächsten Umlauf startete Spies an gleicher Stelle sein Manöver, diesmal mit besserem Ausgang. Der Neuzugang im Yamaha-Werksteam nutzte die freie Bahn und fuhr, wie sein Teamkollege Lorenzo, gegen Ende des Rennens schnelle 1:55,8er Zeiten auf dem hell erleuchteten Kurs in Katar. Am Ende stand für Spies der sechste Rang mit 5,96 Sekunden Vorsprung auf Rossi auf dem Zeitenmonitor.
In zwei Wochen geht es für die Fahrer aus dem Yamaha-Werksteam zum nächsten Rennen ins spanische Jerez. In der WM-Wertung liegt Lorenzo nach dem Saisonauftakt mit 20 Punkten auf Rang zwei, Teamkollege Spies mit neun Punkten auf Rang sechs.
Jorge Lorenzo, Platz 2
„Ich denke, ich kann auf diesen erzielten Podiumsplatz sehr stolz sein. Ich bin sehr stolz auf mich und mein Team, das niemals aufgegeben hat und hart daran gearbeitet hat, mir das bestmögliche Motorrad zu geben. Vom Start weg habe ich alles gegeben, was ich hatte und ich war das ganze Rennen über am Limit unterwegs. In einer Kurve wäre ich fast gestürzt, doch glücklicherweise konnte ich das Motorrad noch abfangen und als Zweiter über den Zielstrich fahren. Mehr war heute nicht für mich drin.“
Ben Spies, Platz 6
„Das war das erste Rennen in diesem Jahr, allerdings lief es nicht ganz perfekt. Ich musste in der ersten Kurve einen weiten Bogen fahren und fuhr dann hinter Barbera und Rossi die ersten Runden. Sie kämpften miteinander, wodurch ich den Kontakt nach vorne etwas verloren habe. Alles in allem war es aber ein gutes Rennen. Ich hatte schwer zu kämpfen, um an Valentino vorbeizukommen, denn er fuhr wirklich gut und er ist kein einfacher Gegner, den man einfach so überholen kann! Als ich an ihm vorbei war, konnte ich auch schnelle Runden fahren, denn mein Motorrad fühlte sich wirklich gut an. Das Rennen selbst habe ich aber beim Start verloren. Auf das nächste Rennen in zwei Wochen in Jerez freue ich mich schon. Es war das erste Rennen des Jahres und ich war nicht in den Top fünf, aber ein paar Punkte konnte ich doch sammeln.“

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